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Freitag, 24. April 2020

Trotz Corona: Nähe und Geborgenheit bei der Geburt

Corona steht für Abstand und damit für Distanz – die Geburtshilfe des Klinikums Stadt Soest steht auch in diesen Zeiten für „Nähe und Geborgenheit": Nähe für das neue Leben, Geborgenheit für die Familie.

Julia und Daniel Speckenheuer freuen sich über die Geburt ihrer Tochter Lena.

100 Kinder haben in den vergangenen neun Wochen in einem der Soester Kreißsäle das Licht der Welt erblickt. „Die Nähe von Kind und Eltern ist uns dabei sehr wichtig" erklärt Jutta Herrmann, leitende Hebamme im Klinikum Stadt Soest. „Daher ist es für uns selbstverständlich, dass der werdende Vater die Geburt seines Kindes im Kreißsaal begleiten kann". Es ist zudem auch weiterhin möglich, dass beide Eltern gemeinsam mit ihrem neugeborenen Kind den Klinik-Aufenthalt in einem Familienzimmer verbringen. Allerdings dürfen die Väter dann das Klinikum während dieser Zeit auch nicht verlassen.

Die Geburtshilfe wird durch die Kinderklinik, die sich ebenfalls im Klinikum Stadt Soest befindet, ergänzt und unterstützt. „Viele werdende Eltern schätzen besonders diese Sicherheit während der Geburt." so Jutta Herrmann.

Nicht möglich sind zurzeit die Kreißsaalführungen, aber auch hieran wird intensiv gearbeitet. „Wir sind dabei, mit Hilfe des Fördervereins eine digitale Kreißsaalführung zu realisieren. Erste Gespräche dazu haben wir bereits geführt", berichtet Jutta Herrmann.

 

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