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Donnerstag, 18. April 2019

Bärenstarke Unterstützung für den Rettungsdienst

Das KlinikumStadtSoest und der Förderverein der Kinderklinik haben jetzt 50 Teddybären als "Verstärkung" für die Rettungswagenbesatzungen an den Rettungsdienst des Kreises Soest gespendet.

Tim Neumann, Vorsitzender des Fördervereins, Steffen Helle, Notfallsanitäter, Hans-Peter Trilling, Leiter des Rettungsdienstes und Christian Schug, Kaufmännischer Direktor des Klinikums.

Wenn Kinder in einer Unfallsituation mit einem Rettungswagen transportiert werden, ist dies für sie eine ganz außergewöhnliche Erfahrung. Meistens haben die Kinder Angst, Schmerzen und sind durch die ungewohnte Umgebung im Rettungswagen verunsichert. Um den Kindern die Fahrt ein wenig angenehmer zu gestalten, Ängste zu nehmen und Ablenkung zu schaffen, sind im Kreis Soest Teddys bereits seit Jahren fester Bestandteil der Rettungswagenbesatzungen.

„Vor allem für die jüngeren Kinder ist der Teddy eine Ablenkung", erklärt Hans-Peter Trilling, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes. „So ein Teddy schafft Vertrauen. Mit ihm zu kuscheln gibt den Kindern ein Gefühl von Sicherheit in dieser angestrengten Situation. Auch die besorgten Eltern akzeptieren ‚Bruno Bär' und ‚Bärin Bärbel' meist sofort als sinnvollen ‚Rettungswagenmitarbeiter', um ihre Kinder zu beruhigen," so Trilling weiter.

Rund 50 dieser kuscheligen Besatzungsmitglieder benötigt der Rettungsdienst im Jahr für seine kleinen Patienten. Das KlinikumStadtSoest hat nun gemeinsam mit dem Förderverein der Kinderklinik diesen Jahresbedarf an Teddybären gespendet. Die Hälfte der Kosten wurde durch den Erlös aus der diesjährigen „Weihnachtsessen-Spendenaktion" des Klinikums getragen. Die andere Hälfte durch Mittel des Fördervereins.

Wer sich ebenfalls engagieren möchte, findet weitere Informationen dazu unter

www.kinderheilkunde-soest.de .

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