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Montag, 18. November 2019

120 Teilnehmer beim 9. Soester Schmerztag

Bereits zum neunten Mal hat unsere Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin den Soester Schmerztag veranstaltet. Der Andrang der Interessierten war mit rund 120 Teilnehmern überwältigend, es mussten kurzfristig zahlreiche zusätzliche Stühle aufgestellt werden.

Wirbelsäulen- und Neurochirurg Dr. Sebastian Lücke machte mit seinem Vortrag den Auftakt.

Der 9. Soester Schmerztag bot neben interessanten Vorträgen und Workshops auch gleichzeitig den Blick auf ein besonderes Jubiläum: das 10-jährige Bestehen der Schmerztherapie. Rund 1400 Schmerz-Patienten konnten in den vergangenen zehn Jahren erfolgreich im Klinikum behandelt werden.

Den Einstieg des interessanten Nachmittags lieferte der Wirbelsäulen- und Neurochirurg Dr. Sebastian Lücke, der über die die Diagnose und Therapie der weitverbreiteten Rückenschmerzen referierte. Er erläuterte anhand zahlreicher Beispiele auch für Laien verständlich die verschiedenen Optionen. Dabei mahnte der Chirurg aber auch eine sorgfältige Indikationsstellung für jeden operativen Eingriff an. Jede Erkrankung muss individuell betrachtet werden und nicht jede Erkrankung kann oder sollte mit einer Operation behandelt werden.

Die Möglichkeiten der physikalischen Therapie erläuterten die Physiotherapeutinnen Franziska Mans und Lisa Reichel. Sie gingen auf die Möglichkeiten des Geräte und allgemeinen Trainings im Rahmen er Schmerztherapie ein. Nach der Schmerztherapie müssen die Patienten aber auch weiter betreut werden. Barbara Adrian erläuterte das Konzept und zeigte, wie die Patienten auch nach der Entlassung aus den stationären und teilstationären Programmen betreut werden.

Den Abschluss bildete ein Vortrag von Dr. Helene Papaspyrou zu den Prinzipien und Wurzeln der Multimodalen Schmerztherapie. Die Besucher wurden aktiv aufgefordert, Fragen zu beantworten und mitzumachen. Das kam beim Publikum gut an. Für Patienten mit Schmerzen ist es immer wieder eine Herausforderung, über einen längeren Zeitraum bei einer Vortragsveranstaltung sitzen zu müssen. Sie beendete die Vorträge mit einer Vorstellung des Teams, welches an diesem Nachmittag vollständig anwesend war und sich den Patienten präsentierte. Wie Prof. Andreas Meißner sagte, sei er stolz auf dieses Team, welches sich mit ungeheurer Energie immer weiter entwickelt habe, um die besten Möglichkeiten für die Patienten zu finden und die Therapie kontinuierlich zu verbessern.

Einen praktischen Einblick in die Therapie gaben die zwei Workshops „Bewegung in der Schmerztherapie" und „Entspannung und Selbsthypnose". Zahlreiche Besucher machten auch von diesem Angebot Gebrauch und verließen interessiert und begeistert das Klinikum.

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