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Donnerstag, 30. August 2018

Gesundheitsminister lobt Ausbildung an der Albrecht-Schneider-Akademie

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat jetzt unsere Albrecht-Schneider-Akademie für Gesundheitsberufe (ASA) besucht. Anlass war die Schaffung von 25 neuen Ausbildungsplätzen, die die Krankenpflegeschule unseres Klinikums kurzfristig realisieren konnte.

Akademie-Leiter Michael Steinhoff (mitte) und seine Schüler präsentierten NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die ASA.

Im Mai hatte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann alle Krankenhäuser in NRW mit der Bitte angeschrieben, sich stärker in der Ausbildung von Pflegefachkräften zu engagieren. Die ASA reagierte umgehend und hat einen neuen Ausbildungskurs mit 25 Plätzen eingerichtet, der noch in diesem Jahr am 1. Oktober startet. Die schnelle Umsetzung seiner Ausbildungsoffensive beeindruckte den NRW-Gesundheitsminister so sehr, dass er die ASA und sein Team persönlich kennen lernen wollte.

„Auf mein Schreiben habe ich viele Antworten erhalten, die mir mitteilten, weshalb die Schaffung neuer Ausbildungsplätze schwierig sei. Aus Soest kam die Antwort: Wir haben es gemacht!", lobte Laumann bei seinem Besuch. Auch von der multimedialen Gestaltung des Unterrichts, bei dem iPads, eine E-Learning-Plattform und Webinare eingesetzt werden, war der Minister beeindruckt. Im Rahmen einer kurzen Präsentation von Akademie-Leiter Michael Steinhoff und im Dialog mit Schülerinnen und Schülern erhielt er einen Einblick in den Ablauf der Ausbildung an der ASA. Neben dem NRW-Gesundheitsminister nahmen unter anderem auch die Landtagsabgeordneten Jörg Blöming und Heinrich Frieling (beide CDU) an der Präsentation teil.

Minister Laumann im Gespräch mit Auszubildenden, den Landtagsabgeordneten Jörg Blöming und Heinrich Frlieling und Soests Bürgermeister Dr. Ekchard Ruthemeyer.

Für die Zukunft kündigte Karl-Josef Laumann an, die Pflege weiter stärken zu wollen. „Sie ist eine eigene Profession, die viel zu lange vernachlässigt wurde", erklärte der Gesundheitsminister. Ein denkbares Instrument zur Stärkung wäre die Einrichtung einer Pflegekammer, die die Interessen der Berufsgruppe vertritt und die Ausbildungsinhalte festlegt. Zudem müsse gesichert werden, dass der Pflegeberuf bis ins Rentenalter ausgeübt werden könne, was adäquate Arbeitsbedingungen und eine entsprechende Gesundheitsvorsorge voraussetze.

Davor, dass es an Interessenten für die zusätzlichen Ausbildungsplätze in der Krankenpflege mangeln könne, hat Laumann keine Sorge: „Es gibt viele junge Menschen, die diesen Beruf gerne aus ihrer inneren Überzeugung heraus ausüben möchten."

Auch in der Albrecht-Schneider-Akademie übersteigt die Anzahl der Bewerber die Zahl der verfügbaren Ausbildungsplätze. Daher werden in den kommenden beiden Jahren weitere neue Kurse eingerichtet, so dass bis 2020 die Zahl der Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege an der ASA auf 150 ausgebaut wird.

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