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Freitag, 23. September 2016

Klinikum schließt mit Geriatrischer Institutsambulanz wichtige Versorgungslücke

Mit seinem neuen Angebot einer Geriatrischen Institutsambulanz schließt das KlinikumStadtSoest jetzt eine wichtige Versorgungslücke. Damit ist es Patienten ab 70 Jahren mit bestimmten Voraussetzungen möglich, sich im Klinikum ambulant untersuchen zu lassen.

Das ärztliche Team der Geriatrischen Institutsambulanz (v.l.): Dr. Dimitar Kotev, Pinterne File und Dr. Thomas Keweloh.

"Wir freuen uns, dass die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe unseren Antrag zur Einrichtung der Ambulanz genehmigt hat", erklärt Dr. Thomas Keweloh, Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin. Das Angebot der Geriatrischen Institutsambulanz richtet sich an Patienten ab 70 Jahren mit mindestens zwei geriatrischen Syndromen. Dazu gehören zum Beispiel Mobilitätsstörungen mit Fallneigung, Gangstörungen und Altersschwindel oder aber das Frailty Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus unbeabsichtigtem Gleichgewichtsverlust, körperlicher oder geistiger Erschöpfung und muskulärer Schwäche. Weitere mögliche Indikationen sind Dysphagie (Schluckstörungen), Inkontinenz sowie chronische Schmerzen.

Mit einer Überweisung ihres Haus- bzw. Facharztes können sich diese Patienten in der Geriatrie des Klinikums nach Terminvergabe ambulant untersuchen lassen. Das Geriatrische Team um Dr. Thomas Keweloh ermittelt dabei den individuellen Therapiebedarf, erstellt einen entsprechenden Behandlungsplan und Empfehlungen für die weiteren Schritte, die in enger Kooperation mit den niedergelassenen Fachärzten abgestimmt werden.

Der ambulante Untersuchungstermin findet nach vorheriger telefonischer Absprache (unter Tel.: 02921 90-2880) in der Geriatrischen Tagesklinik des Klinikums statt. Erforderlich ist neben der Überweisung auch das Mitbringen der Gesundheitskarte. Zudem sollten alle Vorbefunde wie Laboruntersuchungen, EKG, Röntgen- und MRT-Bilder sowie die Medikation (möglichst Tabletten und der Medikamentenplan) mitgebracht werden.

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