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Freitag, 13. März 2015

Klinikum als „atz - Alterstraumatologisches Zentrum“ zertifiziert

Als vierte Klinik in Deutschland – und als erstes Krankenhaus in NRW – ist das KlinikumStadtSoest jetzt als zertifiziertes „atz - Alterstraumatologisches Zentrum“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat bestätigt eine hohe Qualität bei der Versorgung älterer Menschen mit Verletzungen, insbesondere mit Knochenbrüchen, zu der sich das Klinikum freiwillig verpflichtet hat.

Präsentierten der Presse das Zertifikat (v.l.): Chefarzt Dr. Thomas Keweloh, Pflegerische Leitung Anke Breyholz, Oberarzt Lars Keunecke und Gerontologe Dr. Roland Brosch,

Bedingt durch den demografischen Wandel verändern sich nicht nur Altersstruktur sondern auch Krankheitsschwerpunkte innerhalb der Bevölkerung in erheblichem Maße. Eine besondere Zunahme von Patienten gibt es im Bereich der Alterstraumatologie. Da die Widerstandskraft der Knochen im Alter abnimmt, können schon leichte Stürze zu Brüchen führen. Hinzu kommt, dass betagte Patienten nicht nur häufiger als jüngere Menschen stürzen, sondern auch mit anderen Verletzungsfolgen und darüber hinaus mit (chronischen) Begleiterkrankungen zu kämpfen haben.

Um den Bedürfnissen dieser Patientengruppe gerecht zu werden, müssen geriatrischer und unfallchirurgischer Sachverstand effizient zusammenfließen. Im "atz - Alterstraumatologischen Zentrum" erhalten betagte und hochbetagte Patienten (ab etwa 70 Jahren aufwärts) eine ganzheitliche unfallchirurgische und geriatrische Behandlung. Ziel der fachübergreifenden Zusammenarbeit ist es, die Selbstständigkeit der Patienten zu erhalten und die Rückkehr in die häusliche Umgebung zu ermöglichen.

Um dieser Zusammenarbeit von Geriatrie und Unfallchirurgie einen strukturell gefestigten Rahmen zu geben, haben die geriatrischen Fachgesellschaften DGG und DGGG sowie der BV Geriatrie unter Einbeziehung unfallchirurgischen Sachverstands einen Anforderungskatalog für alterstraumatologische Zentren entwickelt. Darin werden strukturelle und prozessuale Grundlagen geschaffen, die der Zusammenarbeit beider Fachbereiche im Sinne einer patientenorientierten Versorgung einen organisatorischen und qualitativ angemessenen Rahmen geben.

Weiterführende Links:

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