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Donnerstag, 26. März 2015

Neues Bettenhaus feierlich eröffnet

Nach knapp zweijähriger Bauzeit hat das KlinikumStadtSoest jetzt sein neues Bettenhaus eröffnet. Der U-förmige Anbau erstreckt sich über fünf Etagen mit jeweils 1500 Quadratmetern Nutzfläche. Für die Patienten gibt es 70 neue Zimmer mit insgesamt 172 Betten - davon 40 3-Bett-Zimmer (120 Betten), 20 Privat-Zimmer (32 Betten), 6 Isolationszimmer (12 Betten) und 4 Intensivzimmer (8 Betten).

Durchschnitten gemeinsam das Band (v.l.): Aufsichtsratvorsitzender Roland Maibaum, Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Achim Meißner, Geschäftsführer Oliver Lehnert, Pflegedirektorin Marion Säcker, Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg und Vizelandrat Wilhelm Börsken. Foto: &tmv-kommunikation

Alle Patientenzimmer verfügen über eine eigene Nasszelle mit Dusche und sind ausgestattet mit Multimedia-Bildschirmen (Bed-Side-TVs), die den Patienten direkt am Bett Zugang zu TV, Internet und Telefon bieten. Jede Ebene verfügt zudem über ein spezielles Bad für übergewichtige Patienten. Das Bettenhaus hat zwei Treppenhäuser und zwei Fahrstühle, der Zugang erfolgt über den Haupteingang des Klinikums.

Der rund 21 Millionen teure Neubau ist die Antwort auf die sich bereits seit Jahren stellende Platzfrage – sowohl in der Unterbringung der Patienten als auch bei den Arbeitsbereichen und Räumen für das Personal. Während das bisherige Bettenhaus ursprünglich einmal nur für die Versorgung von 10.000 stationären und 5.000 ambulanten Patienten ausgelegt war, bietet der Neubau nun genügend adäquaten Raum für die mittlerweile 17.000 stationären und 34.000 ambulanten Patienten, die das KlinikumStadtSoest jährlich versorgt. Auch die Mitarbeiter erhalten durch die Schaffung von neuen Arztzimmern, Untersuchungsräumen, Dienst- und Sozialzimmern verbesserte Arbeitsbedingungen.

Auf die in den vergangenen Jahren stark gestiegene Nachfrage nach Ein- und Zweibettzimmern wird durch die neue interdisziplinäre Wahlleistungsstation im 3. Obergeschoss des Neubaus reagiert. Auch für die Wöchnerinnen gibt es durch die Erweiterung der Geburtshilfestation im 2. Obergeschoss nun zusätzliche Möglichkeiten der Unterbringung in Privatzimmern.

Blick in eines der neuen Einzelzimmer. In dem neuen Bettenhaus gibt es insgesamt 70 neue Zimmer mit insgesamt 172 Betten - davon 40 3-Bett-Zimmer (120 Betten), 20 Privat-Zimmer (32 Betten), 6 Isolationszimmer (12 Betten) und 4 Intensivzimmer (8 Betten).

Nach der Eröffnung werden die Stationen in den kommenden Wochen schrittweise in Betrieb genommen. Das 2. OG mit der neuen Wöchnerinnenstation und das 3. OG (Wahlleistungsstation) gehen am Wochenende nach der offiziellen Eröffnung in Betrieb. Es folgt das Erdgeschoss und das 1. OG mit der neuen Intensivstation. Die derzeitige Intensivstation wird zur IMC (Intermediate Care = Intensivüberwachungspflege). Diese bildet das Bindeglied zwischen der Intensivpflegestation und der Normalstation.

Das Sockelgeschoss, das als letztes ausgebaut wurde, wird im Mai in Betrieb genommen. Dann erfolgt der Umzug der Geriatrischen Tagesklinik und der Schmerzklinik, die sich derzeit noch im Verwaltungsgebäude „Haus im Park“ sowie im Ärztehaus befinden. Durch diesen Umzug liegen dann die Klinik für Geriatrie und die Geriatrische Tagesklinik unmittelbar nebeneinander, so dass dort ein Zentrum für Altersmedizin mit ambulanter und stationärer Versorgung entsteht. Der Speisesaal der neuen Tagesklinik kann zudem als Seminarraum genutzt werden.
Angrenzend an das Zentrum für Altersmedizin befindet sich die große Sonnenterasse am Teich, die von allen Patienten und Besuchern zum Verweilen genutzt werden kann.

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