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Donnerstag, 14. November 2013

Richtfest für neues Bettenhaus

Mit dem Aufsetzen des traditionellen Richtkranzes und dem Verlesen des Richtspruchs hat das Klinikum den erfolgreichen Abschluss des Rohbaus für sein neues Bettenhaus gefeiert.

Soests Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer lobte den schnellen Baufortschritt und dankte allen Beteiligten.

Ein halbes Jahr hat die Firma Riedel Bau benötigt, um das fünfgeschossige Gebäude in die Höhe zu ziehen. Die endgültige Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant, so dass Anfang 2015 die neuen Räumlichkeiten in Bezug genommen werden können.

In Kürze wird der Innenausbau beginnen, der von oben nach unten erfolgt. „Wir fangen mit den Patientenzimmern an, da hier der Bedarf am größten ist“, erklärt Klinikum-Geschäftsführer Dipl. Kfm. Oliver Lehnert. Der Neubau bietet Platz für 182 Patientenbetten. Dadurch können die Patienten auf insgesamt mehr Zimmer im Klinikum verteilt werden. Auch der gestiegenen Nachfrage nach Unterbringung in Ein- und Zweibettzimmern kann durch die neuen Räumlichkeiten entsprochen werden. Dafür ist das dritte Obergeschoss des Neubaus vorgesehen. Darunter, im zweiten Obergeschoss, erhält die Gynäkologie neue Patientenzimmer. Auch der Onkologische Bereich mit Strahlentherapie, Hämatologie und Palliativ Care-Station wird dort untergebracht.

Klinikum-Geschäftsführer Oliver Lehnert gab einen Ausblick auf das Innenleben des neuen Bettenhauses.

Im ersten Obergeschoss wird die intensivmedizinische Abteilung ausgebaut, um die Versorgung der steigenden Zahl an Intensivfällen zu gewährleisten. Neben den internistischen Notfällen profitieren auch alle chirurgischen Abteilungen von diesen neuen Zimmern durch die räumliche Nähe zum OP.

Im Erdgeschoss werden die Abteilungen der Gefäßchirurgie, Kardiologie und Internistischen Neurologie untergebracht. Ins Sockelgeschoss des neuen Bettenhauses wird langfristig die Geriatrische Tagesklinik einziehen, die sich derzeit im Nebengebäude „Haus im Park“ befindet. Sie wird dann gemeinsam mit der Tagesklinik Schmerz sowie der im Erdgeschoss untergebrachten Geriatrie ein Zentrum für Altersmedizin und Schmerztherapie bilden.

Scherben bringen Glück: Polier Detlef Liche warf nach alter Tradition am Ende des Richtspruchs sein Glas vom Gerüst.

Aber nicht nur die Patienten, auch die Mitarbeiter profitieren von dem Bettenhaus. „Das neue Gebäude gibt uns die Möglichkeit, weitere Büro- und Sozialräume für unsere Mitarbeiter zu schaffen, um derzeitig vorhandene Engpässe in diesem Bereich zu beseitigen und die Arbeitsbedingungen so weiter zu verbessern“, erklärt Lehnert. Durch den Neubau wird es zudem möglich sein, medizinische und pflegerische Angebote des Klinikums, die sich derzeit im Ärztehaus befinden, in das Haupthaus zu ziehen. Dadurch ergibt sich neuer Raum im Ärztehaus, der niedergelassenen Praxen angeboten werde könnte. „Die Nachfrage ist da“, sagt Lehnert.

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