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Donnerstag, 12. Januar 2012

Neue Therapie bei fortschreitender Fingerverkrümmung

Seit Mai 2011 steht in Europa ein neues Mittel zur Therapie des Morbus Dupuytren (fortschreitende Fingerverkrümmung) zur Verfügung. Auch die Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am KlinikumStadt Soest setzt diese Injektionslösung bereits mit sehr gutem Erfolg bei den Patienten ein.

Die fortschreitende Fingerverkrümmung ist eine häufige Erkrankung mit einer Strangbildung in der Hohlhand. Foto: Pfizer Deutschland GmbH

Es handelt sich dabei um ein bakterielles Enzym, das in den gut tastbaren Strang eingespritzt wird. Hierbei handelt es sich um eine sehr schonende Behandlungsmethode, mit der vielen Patienten eine Operation an der Hand erspart werden kann. Diese Maßnahme wird in der Ambulanz durchgeführt. Eine stationäre Behandlung ist nicht notwendig.

Am Folgetag kommt der Patient wieder in die Ambulanz. Dann wird durch einen Facharzt der Klinik der behandelte Finger vorsichtig aufgedehnt und begradigt. Der Patient darf den Finger sofort bewegen, bekommt aber zur Nacht für einige Wochen noch eine Schiene angepasst.

Bei der fortschreitenden Fingerverkrümmung handelt es sich um eine gutartige häufige Erkrankung mit einer Strangbildung in der Hohlhand. Dieser Strang verläuft unter der Haut und führt zu der fortschreitenden Fingerverkrümmung. Die Ursache für diese Erkrankung ist nicht abschließend geklärt, unter anderem kommt eine genetische Disposition oder ein Diabetes mellitus als Ursache in Frage.

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