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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

komm. Chefarzt
Peter Frölich

Chirurgisches Sekretariat:
Tel.: 02921 90-1034
Fax: 02921 90-1033

Öffnungszeiten des Sekretariates:
Mo. bis Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr

Sprechstunden:
Termine nach Vereinbarung

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Schwerpunkte

Hier erhalten Sie einen Überblick über unseren Zentren und medizinischen Schwerpunkte:

Zentrum für Viszeralmedizin

Eine besondere Form der Zusammenarbeit besteht mit der Abteilung für Gastroenterologie, mit der
wir zusammen das Zentrum für Viszeralmedizin am Klinikum Stadt Soest bilden. In diesem Zentrum werden Sie von Anfang an von Internisten und Chirurgen gemeinsam betreut, um Ihnen einen reibungsfreien Ablauf Ihrer Behandlung zu gewährleisten.

Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Verdauungsorgane:

  • Sämtliche gut- und bösartige Tumorerkrankungen der Verdauungsorgane (Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Mastdarm, Leber, Gallenwege und Gallenblase, Bauchspeicheldrüse)
  • Spezielle Erkrankungen der Speiseröhre (z.B. Refluxbeschwerden, Achalasie, Divertikel)
  • Häufige Erkrankungen des Magens (z.B. Geschwüre, entzündliche Erkrankungen, Blutungen)
  • Weitere Erkrankungen von Dünn-, Dick- und Mastdarm (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikelkrankheit, Verwachsungen, Darmverschluss)
  • Spezielle Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (z.B. Bauchspeicheldrüsenentzündung, bösartige Tumore, IPMN, NET, andere Tumore) und der Gallenwege (z.B. Gallensteinleiden)
  • Spezielle Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (z.B. Bauchspeicheldrüsenentzündung, bösartige Tumore, IPMN, NET, andere Tumore) und der Gallenwege (z.B. Gallensteinleiden)

Kernelemente einer optimalen interdisziplinären Behandlung sind:

  • eine gemeinsame Versorgung der Patienten mit Baucherkrankungen in der Notaufnahme
  • regelmäßige gemeinsame Fallkonferenzen
  • bedarfsweise gemeinsam durchgeführte Visiten
  • die Behandlung im Rahmen von interdisziplinären Behandlungspfaden basierend auf den jeweils aktuellsten nationalen und internationalen Leitlinienempfehlungen unter Berücksichtigung der individuellen Patientenwünsche
  • eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen

Minimalinvasive Chirurgie (MIC)

Als Minimalinvasive Chirurgie oder Laparoskopische Chirurgie bezeichnet man eine Operationstechnik, die seit mittlerweile über 20 Jahren fest in der modernen Chirurgie etabliert ist. Im Volksmund spricht man auch von der sogenannten Schlüssellochchirurgie.

Bei dieser Technik wird in Narkose ein Gas in die Bauchhöhle eingebracht, um so einen Raum zu schaffen, im dem man unter Kamerasicht ohne Eröffnung der Bauchhöhle sicher operieren kann. Bei uns kommt die neueste Gerätegeneration zum Einsatz, bei der mit einer hoch auflösenden Kamera und einem entsprechenden Bildschirm ein gestochen scharfes Bild erzeugt wird, ähnlich der HDTV-Technik beim Fernsehen. Damit können feine Strukturen teilweise besser beurteilt werden als mit dem bloßen Auge bei einer offenen Operation. Die Eingriffe erfolgen somit mit einer höchstmöglichen Genauigkeit und Sicherheit.

Folgende Operationen werden bei uns standardmäßig in dieser Technik durchgeführt:

Die wichtigsten Eingriffe dieser Technik sind:

  • Gallenblasenentfernung (Cholezystektomie)
  • Blinddarmentfernung (Appendektomie)
  • Leistenoperation (TAPP, TEP)
  • Narbenbruchoperation (IPOM)
  • Lösung von Verwachsungen im Bauchraum (Adhäsiolyse)
  • Verschluss von Zwerchfellbrüchen (Fundoplikatio bei Refluxkrankheit, Thoraxmagen)
  • Laparoskopische Entfernung von Magentumoren
  • Laparoskopische Entfernung von Nebennierentumoren (Adrenalektomie)
  • Laparoskopische Entfernung von Lebermetastasen
  • Laparoskopische Sigmaresektion
  • Laparoskopische Rektumresektion
  • Andere Teilentfernung des Dickdarms bei gut- und bösartigen Erkrankungen
  • Operation bei Mastdarmvorfall (Resektionsrektopexie)
  • Milzentfernung (Splenektomie)

Tumorchirurgie (Onkologie)

Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die chirurgische Therapie von bösartigen Tumoren.
Besonders spezialisiert sind wir dabei auf alle Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie
der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Tumorchirurgie erfordert eine hohe Expertise und wenn immer möglich und sinnvoll führen wir die Eingriffe schonend in minimalinvasiver Technik durch. Dabei gilt es den Funktionserhalt der betroffenen Organe gegenüber der chirurgisch notwendigen Radikalität für den Behandlungserfolg abzuwägen.

In allen Fällen von bösartigen Erkrankungen arbeiten wir eng mit Internisten, Onkologen, Strahlentherapeuten, Pathologen, Psychoonkologen und anderen Spezialisten in unserem Tumorboard zusammen. Unsere interdisziplinäre und modern ausgestattete Intensivstation erlaubt es, auch Operationen besonderer Schwierigkeitsgrade durchzuführen und die Patienten im weiteren postoperativen Verlauf Patienten sicher zu überwachen.

Sollten Sie Fragen zur Behandlung von Krebserkrankungen, speziell des Bauchraumes haben, so haben wir ausreichend Zeit für Ihr Anliegen. Gern können Sie oder Ihr Hausarzt bzw. der Sie behandelnde Arzt sich direkt an uns wenden. Wir empfehlen allen Betroffenen vorab ein persönliches Gespräch in unserer Sprechstunde und helfen auch bei der Einholung einer Zweitmeinung innerhalb unseres interdisziplinären Tumorboards.

Die häufigsten operativ zu entfernenden Tumoren sind:

  • Schilddrüsenkarzinom
  • Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)
  • Magenkarzinom
  • Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom)
  • Enddarmkrebs (Rektumkarzinom)
  • Leberkrebs und Lebermetastasen
  • Gallenblasen- und Gallengangskarzinom
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom)
  • Neuroendokrine Tumoren (NET)
  • Metastasen

Kinderchirurgie

Auch unsere jüngsten Patienten müssen manchmal operiert werden. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Abteilung für Pädiatrie im Hause, so dass wir den Kindern eine optimale Betreuung anbieten können.

Die häufigsten Eingriffe sind:

  • Verschluss von angeborenen Leistenbrüchen
  • Verschluss von Nabelbrüchen
  • Korrektur von Vorhautverengungen, wobei wir im Regelfall die Vorhaut-erhaltende Erweiterungsplastik empfehlen
  • Korrektur von Leistenhoden
  • Appendektomien

Schilddrüsenzentrum

Die Schilddrüsenchirurgie stellt einen Schwerpunkt innerhalb unseres Operationsspektrums dar.

Die Gründe für eine Schilddrüsenoperation sind vielfältig, meistens ist jedoch eine Knotenbildung der Anlaß für die Operation, wobei aber lange nicht jeder Knoten operiert werden muss. Nur wenn der Knoten aufgrund seiner Größe stört, oder aber verdächtig darauf ist, dass er bösartig sein könnte, ist der Weg zum Chirurgen dringend zu empfehlen.

Ein anderer Grund für eine Operation der Schilddrüse sind Autoimmunerkrankungen, und zwar insbesondere der Morbus Basedow. Diese Erkrankung geht mit einer Überfunktion der Schilddrüse einher, manchmal auch mit bestimmten Symptomen im Bereich der Augen.

Die andere Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, die Hashimoto-Thyreoiditis ist nur in Ausnahmefällen der Anlass für eine Operation.

Für alle Schilddrüsenoperationen gilt, dass es ein Risiko gibt, dass es durch die Operation zu einer Funktionsstörung der Stimmbandnerven kommt, da diese unmittelbar hinter der Schilddrüse her zum Kehlkopf ziehen. Es ist in unserem Hause Standard, dass alles getan wird, um dieses Risiko zu minimieren. Dazu gehört neben der nervenschonenden Operationstechnik mit der Lupenbrille insbesondere das sogenannte Neuromonitoring, also die Funktionskontrolle der Stimmbandnerven schon während des Eingriffs. Dies geschieht mit der elektronischen Ableitung des Nervensignales über eine spezielle Sonde. Genauso wie auf die Stimmbandnerven wird aber auch auf die Nebenschilddrüsen geachtet, die bei der Operation ebenfalls nicht verletzt werden sollten, da ansonsten eine Störung des Kalziumstoffwechsels entstehen kann.

Minimal Access Surgery: Diese Methode erlaubt bei größtmöglicher Sicherheit beste chirurgisch kosmetische Ergebnisse (Halsschnittlänge = Resektatgröße). Die Größe des Hautschnittes richtet sich nach der jeweiligen Größe der zu entfernenden Schilddrüse und nach der jeweiligen anatomischen Situation. In aller Regel wird der Schnitt und damit die spätere Narbe aber nicht länger als ca. 3 - 4 cm.
Das Ausmaß der Operation richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung:

  • Teilentfernung eines oder beider Schilddrüsenlappen (subtotale Schilddrüsenresektion/ befundorientierte Schilddrüsenchirurgie)
  • Komplettentfernung eines oder beider Schilddrüsenlappen (Hemithyreoidektomie/ totale Thyreoidektomie)
  • Kombination aus Komplettentfernung eines Lappens und Teilentfernung des anderen (sog. Dunhill-Operation)
  • Lymphknotenausräumung am Hals bei Schilddrüsen-Krebs (zervikale Lymphknotendissektion)
  • Entfernung von erkrankten Nebenschilddrüsen (Epithelkörperchenexstirpation/ Parathyreoidektomie

Darmzentrum

Das Darmzentrum des KlinikumStadtSoest arbeitet nach den Vorgaben und Empfehlungen der Deutschen Krebsgesellschaft. In unser wöchentlichen Tumorkonferenz werden mit unseren internen Klinikpartnern und niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen aus vielen unterschiedlichen Fachrichtungen (Gastroenterologie, Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie, Pathologie etc.) für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt, der sämtliche zur Zeit verfügbare Behandlungsmodalitäten berücksichtigt.

Die chirurgische Therapie als wesentlicher Schritt der Krebsbehandlung folgt modernsten Operationsverfahren unter Anwendung konventioneller, radikal-chirurgischer Maßnahmen ebenso wie der minimal-invasiven Chirurgie. Oberste Priorität hat an unserer Klinik die korrekte onkologische Qualität des Eingriffs. So sind neben der radikalen Entfernung der Tumoren (R0-Resektion), die systematische Ausräumung der Lymphabflusswege (Lymphadenektomie), die Operation in den „richtigen" Schichten (Complete mesocolic Excision (CME) beim Kolonkarzinom, die partielle und die totale mesorektale Exzision beim Rektumkarzinom (PME, TME) unter bestmöglicher Schonung der anderen Organe und Körperfunktionen Standard. Es wird wenn möglich und sinnvoll immer eine Anastomose, d.h. die Wiedervereinigung der gesunden Darmenden angestrebt. In bestimmten Fällen ist die Anlage eines sog. Schutzileostomas notwendig, welches sehr zeitnah meist unkompliziert wieder zurückverlagert werden kann.

Neben der onkologischen Qualität spielt für uns die Lebensqualität des Patienten nach der Operation eine entscheidende Rolle. So haben wir auch die Expertise, Frühkarzinome des Enddarms mit Hilfe der Transanal Endoskopischen Mikrochirurgie (TEM) zu entfernen. Alle Eingriffe werden, wenn immer möglich, minimal invasiv, laparoskopisch unter den Bedingungen der perioperativen Frührehabilitation (Fast Track Chirurgie) durchgeführt. Dies ermöglicht eine sofortige Mobilisation des Patienten unmittelbar nach der Operation, den schnellen Kostaufbau und eine optimierte Schmerztherapie, damit der Patient die Klinik auch nach einer großen Bauchraum-Operation frühzeitig wieder verlassen kann.

Die Prognose bei Dickdarmkrebs hängt entscheidend davon ab, ob der Tumor bereits in andere Organe oder Strukturen gestreut ist und ob der Tumor vollständig entfernt werden konnte. Im Falle der vollständigen Entfernung ist die Tumorausdehnung bzw. das Tumorstadium der entscheidende Faktor. Gelingt es, den Tumor frühzeitig zu erkennen und vollständig zu entfernen, bestehen sehr gute Heilungschancen. Aber auch Patienten mit Metastasen eines Dickdarmkrebses z.B. in der Leber oder der Lunge haben durch gemeinsame Behandlungskonzepte von Chirurgen mit Onkologen, Strahlentherapeuten und Gastroenterologen gute Chancen, Lebenszeit bei guter Lebensqualität für die Betroffenen zu gewinnen.

Die wichtigsten Operationen Kolon- und Rektumkarzinom:

Kolon: konventionell offen oder minimal invasiv, laparoskopische Technik

  • Hemikolektomie rechts oder links mit CME
  • Erweiterte Hemikolektomie rechts oder links mit CME
  • Transversumresektion mit CME
  • Sigmaresktion mit CME
  • Subtotale oder totale Kolektomie mit CME

Rektum: konventionell offen oder minimal invasiv, laparoskopische Technik

  • Anteriore Rektumresektion mit TME
  • Abdominoperineale Rektumextirpation mit TME

Proktologisches Zentrum

Die Proktologische Chirurgie stellt einen eigenständigen Behandlungsschwerpunkt in unserer Abteilung dar. Wir bieten eine proktologische Sprechstunde sowie mehrere spezielle Operationsverfahren an.

Häufige Operationen:

  • Operationen bei Hämorrhoiden, je nach Ausprägung der Erkrankung führen wir eine Ligatur nach Barron, eine Entfernung der Hämorrhoiden nach Ferguson oder nach Fansler-Arnold, oder eine Stapleroperation nach Longo durch.
  • Operationen von Abszessen im Analbereich
  • Operationen von Analfisteln
  • Operationen bei Steißbeinfisteln (Sinus pilonidalis). Bei ausgeprägten Befunden bieten wir in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie unserer Klinik den frühzeitigen plastischen Verschluß der manchmal recht großen Wundhöhle an.
  • Laparoskopische Rektopexie bei Mastdarmvorfall (Rektumprolaps)
  • Diagnostik und operative Maßnahmen bei Stuhlinkontinenz

Hernienzentrum

Am KlinikumStadtSoest beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit dem Thema Hernien-Operationen. So haben wir ein differenziertes Konzept ausgearbeitet und berücksichtigen zur Operationsplanung die individuellen Eigenschaften und Befunde des Patienten. In Abhängigkeit der Befunde empfehlen wir den offenen Zugang (Bauchschnitt) oder den laparoskopischen Zugang (Bauchspiegelung, auch als „Schlüsselloch"-Chirurgie bekannt). In den meisten Fällen muss ein verstärkendes Kunststoffnetz eingebracht werden. Grund dafür ist, dass die Langzeitergebnisse deutlich besser sind als bei Verfahren ohne Kunststoffnetzeinlage. Spezialisiert sind wir ebenfalls auf Hernien, die nach einer Operation erneut wieder aufgetreten sind, so genannte Rezidivhernien. Wir beraten Sie sehr gerne persönlich über ein individuelles und für Sie maßgeschneidertes Operationskonzept.

Leistenbruch-OP:

  • Minimal invasive Verfahren TAPP oder TEP
  • Offenes Verfahren mit Kunststoffnetz, Lichtenstein-OP
  • Offenes Verfahren ohne Kunststoffnetz, Shouldice-OP

Schenkelbruch-OP:

  • Minimal invasives Verfahren TAPP
  • Offenes Verfahren mit Kunststoffnetz, Lichtenstein-OP
  • Offene Verfahren ohne Kunststoffnetz, OP nach Fabricius, oder Bassini oder Lotheissen/Mc Vay

Nabelbruch-OP:

  • Minimal invasive Verfahren mit IPOM-Netzeinlage (Onlay Mesh)
  • Offenes Verfahren mit Direktnaht (Zugang nach Spitzi)
  • Offenes Verfahren mit Kunsstoffnetz (Sublay Mesh)

Narbenbruch-OP:

  • Minimal invasive Verfahren mit IPOM-Netzeinlage (Onlay Mesh)
  • Offenes Verfahren mit Kunsstoffnetz (Sublay Mesh)
  • Bauchdeckenplastik nach Ramirez

Zwerchfellbruch-OP:

  • Laparoskopische Fundoplikatio (Nissen oder Toupet) mit und ohne Netz
  • Laparoskopische Fundophrenicopexie
  • Re-Do-Eingriffe bei Rezidiv

Epigastrische Hernie:

  • Laparoskopisches IPOM
  • Offene Sublay- Netzimplantation
  • Direkte Naht

OP bei Stomabruch (parastomale Hernie):

  • Laparoskopisches Sandwichtechnik
  • Offene Verlagerung des Stomas

Ambulante Chirurgie

In unserem Zentrum für ambulante Operationen können viele Operationen so abgewickelt werden, dass Sie bereits kurze Zeit nach dem Eingriff wieder zu Hause sind.
Voraussetzung ist, dass der Eingriff nicht mit einem höheren Risiko verbunden ist, bei Ihnen keine wesentlichen Vorerkrankungen bestehen, und Sie nach der Operation nicht alleine zu Hause sind. Wenn ein Eingriff ambulant möglich ist, besprechen wir dies mit Ihnen im Rahmen des Vorgespräches.

Die häufigsten Operationen, die wir ambulant durchführen, sind:

  • Einpflanzung und Entfernung von Port-Systemen
  • Nabelbruchoperationen
  • Kleinere proktologische Eingriffe
  • Kinderchirurgische Operationen (Leistenbrüche, Nabelbrüche, Phimosen etc.)
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