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KlinikumStadtSoest
Senator-Schwartz-Ring 8
59494 Soest

Tel.: 02921 90-0
Fax: 02921 65620

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Über uns

Das KlinikumStadtSoest bietet als Generationenkrankenhaus die zentrale Versorgung für die Menschen in der Region. Jährlich werden hier rund 17.000 Patienten stationär und 32.000 Patienten ambulant versorgt.

Angefangen von der Geburtshilfe bis zum Zentrum für Altersmedizin sind alle medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Einrichtungen unter einem Dach zusammengefasst, was eine schnelle, umfassende und individuelle Versorgung ermöglicht. Ergänzt wird das Spektrum durch die Angebote der kooperierenden Praxen, die sich im Ärztehaus des Klinikums befinden, sowie das eigene Therapie- und Rehabilitationszentrum Soest Vital.

Von Geburt an rundum gut versorgt

Unter dem Motto „Individualität, Sicherheit, Geborgenheit“ begleitet die Geburtshilfe des Klinikums ihre Patientinnen durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Da jede Schwangerschaft einzigartig ist, stehen die individuellen Wünsche und Vorstellungen der Patientinnen im Mittelpunkt. Die hochwertige medizinische Betreuung rund um die Geburt gibt dazu die notwendige Sicherheit. Durch die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Hause kann auch, wann immer notwendig, problemlos und schnell ein Pädiater hinzugezogen werden. Kurse und Veranstaltungen rund um Schwangerschaft, Geburt und Stillen runden das Angebot ab.

Auch auf dem weiteren Lebensweg bleibt das Klinikum ein zuverlässiger Partner. Die Diagnostik und Therapie der akuten und chronischen Erkrankungen im Kindesalter gehört, ebenso wie die ambulante Notfallbetreuung, rund um die Uhr zu den Aufgaben der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Schwerpunkte werden bei der Therapie von Allergien und Lungenerkrankungen sowie im Bereich der Kinderkardiologie gesetzt.

Gemeinsam stark

Das Klinikum bietet unter anderem ein breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten für die verschiedenen Arten der Krebserkrankungen. In diesem Bereich profitieren die Patienten des Klinikums von der engen interdisziplinären Zusammenarbeit. Durch die Bildung von fachübergreifenden Zentren wird die ganzheitliche Versorgung gewährleistet und eine schnelle Abstimmung möglich. So können unnötige Wege, Zeitverzögerungen in der Diagnostik und Mehrfachuntersuchungen vermieden werden. Daher haben sich die Klinik für Gastroenterologie und die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie gemeinsam mit niedergelassenen Spezialisten zum Darmzentrum Soest zusammengeschlossen. Im Bereich der Frauenheilkunde ist die Gynäkologische Abteilung des Klinikums operativer Standort des Senora-Brustzentrums und spezialisiert auf Diagnostik und fachübergreifende operative Therapie von Krebserkrankungen der weiblichen inneren und äußeren Geschlechtsorgane. Die Therapiefestlegung erfolgt jeweils in speziellen Tumorkonferenzen mit den anderen Fachabteilungen, unter anderem der Klinik für Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie.

Zudem verfügt das KlinikumStadtSoest als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland über die innovative CyberKnife-Technologie zur computergesteuerten Strahlenbehandlung von Tumoren.

Neben den körperlichen Aspekten von onkologischen Erkrankungen spielen bei der Therapie auch die psychischen, sozialen und physischen Belastungen, die durch die Krankheit bedingt sind, eine große Rolle. Daher verfügt das Klinikum über eine psychologische und gerontologische Beratung / Psychoonkologie. Dieser ganzheitliche Ansatz bietet je nach Situation verschiedene therapeutische Verfahren und Arbeitstechniken, um die mit der Krankheit auftretenden Krisen zu bewältigen, die Genesung zu unterstützen und neue Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

Auch im Bereich der Herz- und Gefäßerkrankungen spielt die fachübergreifende Zusammenarbeit eine wichtige Rolle am KlinikumStadtSoest. In Kooperation mit niedergelassenen Gefäßchirurgen bilden die Klinik für Kardiologie und die Klinik für Gefäß- und Endovaskuläre Chirurgie das interdisziplinäre Westfälische Herz- und Gefäßzentrum. Hier arbeiten Spezialisten aus den Bereichen der operativen Gefäßchirurgie, der interventionellen Behandlung und der konservativen Therapie gemeinsam mit den Kardiologen auf einer Station zusammen. Zudem besteht eine enge Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen.

Therapie und Reha aus einer Hand

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie behandelt sämtliche Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates mit Ausnahme der Hand, deren Behandlung in die Abteilung für Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie ausgelagert wurde. Schwerpunkte der Klinik sind die orthopädische Chirurgie mit der Implantation von Endoprothesen aller großen Gelenke und die Wirbelsäulenchirurgie, die eine eigene Sektion bildet. Die Klinik betreibt eine umfangreiche chirurgische Ambulanz mit Durchgangsarztverfahren für Berufs-, Wege- und Schulunfälle.

Die Versorgung der Patienten hört dabei mit der Entlassung aus der stationären Behandlung aber noch lange nicht auf. Das Klinikum bietet durch sein Therapie- und Rehabilitationszentrum Soest Vital die entsprechenden Rehabilitationsmaßnahmen ambulant an Ort und Stelle an. Das bedeutet, Patienten mit Operationen am Bewegungsapparat, wie zum Beispiel Hüft-, Knie-, Schulter- oder Wirbelsäulen-Operationen, müssen nicht für drei oder vier Wochen in entlegene Kurkliniken ausweichen. Die Patienten werden während ihrer Rehabilitation tagsüber zu den Behandlungen abgeholt und können abends wieder nach Hause und die Nacht im eigenen Bett verbringen. Geleitet wird dieses Rehaprogramm von erfahrenen Fachärzten, Therapeuten, Diplom-Sportwissenschaftlern, Ergotherapeuten und Pflegekräften mit Erfahrung in der Rehabilitation.

In guten Händen

Der Leitspruch „Tagsüber in guten Händen und abends wieder zu Hause“ gilt auch für das Konzept der Geriatrischen Tagesklinik. Sie bietet eine Verbindung aus den stationären Möglichkeiten eines Klinikums mit den Vorteilen einer ambulanten Therapiemaßnahme. Das Angebot richtet sich an Patienten, die durch chronische oder akute Erkrankungen in ihrer Eigenständigkeit gefährdet sind, aber noch nicht einer stationären Behandlung bedürfen oder dieser vorbeugen möchten.

Bedarf es einer stationären Behandlung, sind die Patienten im Zentrum für Altersmedizin des Klinikums bestens aufgehoben. Zum Zentrum gehören die Geriatrie, die Alterstraumatologie und die rehabilitative Geriatrie sowie die palliative Geriatrie, die Gedächtnisambulanz und die bereits erwähnte teilstationäre Geriatrische Tagesklinik. Die Gesundung wird von einem breit aufgestellten therapeutischen Team begleitet, bestehend aus Ärzten, Ergotherapeuten. Physiotherapeuten, Logopädinnen, Gerontologen, Sozialarbeitern und Pflegenden. Ziel der individuellen Therapie ist neben der Behandlung der Erkrankungen vor allem die Erhaltung und Wiederherstellung der Eigenständigkeit der Patienten.

 

 

Spezielle Therapieangebote

Eine enge Kooperation besteht dabei auch mit der Internistischen Neurologie, die sich allerdings nicht nur auf die Therapie älterer Menschen beschränkt. Die Neurologie ist im Rahmen der Inneren Medizin besonders spezialisiert auf dem Gebiet der Diagnostik und Behandlung von Schwindelsyndromen, Rückenschmerzen, Schlaganfällen, Bewegungsstörungen, entzündlichen Erkrankungen des Zentralnervensystems, Epilepsien, und kognitiven Störungen. Weitere Schwerpunkte sind die Physikalische Medizin sowie die Neurologische Schlafmedizin.

Im Bereich der Schmerztherapie werden Patienten mit verschiedenen Schmerzerkrankungen, die besonderer Therapieverfahren bedürfen, von speziell ausgebildeten Anästhesisten, Pflegekräften, Psychologen und Physiotherapeuten behandelt. Für ambulante Therapieverfahren ist eine Unterbringung in der eigenen Schmerztherapeutischen Tagesklinik möglich. Hiervon profitieren sowohl Patienten mit chronischen Schmerzen als auch Patienten nach Operationen. Die Schmerztherapie ist Teil der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin. Sie deckt somit die mittlerweile „fünf Säulen“ dieses Fachgebietes ab und bietet eine medizinische Versorgung, die auf aktuellen therapeutischen Konzepten basiert, höchste apparative Sicherheitsstandards bietet und gleichermaßen das Befinden des Patienten in den Mittelpunkt stellt.

Um Patienten, bei denen durch therapeutische Maßnahmen keine Heilung erzielt werden kann, kümmert sich ein Palliativteam bestehend aus besonders fortgebildeten Ärzten, Psychologen, Pflegekräften, Physiotherapeuten und Seelsorgern. Ziel ist eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität durch Symptomkontrolle und Schmerztherapie.

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