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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chefarzt
Dr. med. Lothar Biermann

Chirurgisches Sekretariat:
Tel.: 02921 90-1034
Fax: 02921 90-1033

Öffnungszeiten des Sekretariates:
Mo. bis Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr

Sprechstunden:
Termine nach Vereinbarung

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Leistungsspektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Als Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Proktologie können wir Ihnen in unserem Haus ein breites Spektrum an teilweise hochspezialisierten Operationen anbieten.

Die Eingriffe betreffen alle Organe des Magen-Darm-Traktes, die Bauchwand mit den verschiedenen Formen der Eingeweidebrüche, die Schilddrüse und das sogenannte Kontinenzorgan, also den proktologischen Bereich.

Im Folgenden können Sie sich einen Eindruck über unsere verschiedenen Schwerpunkte verschaffen.

Minimal Invasive Chirurgie

Als Minimal Invasive Chirurgie oder Laparoskopische Chirurgie bezeichnet man eine Operationstechnik, die seit mittlerweile über 20 Jahren fest in der modernen Chirurgie etabliert ist. Im Volksmund spricht man auch von der sogenannten Schlüssellochchirurgie.

Bei dieser Technik wird in Narkose ein Gas in die Bauchhöhle eingebracht, um so einen Raum zu schaffen, im dem man unter Kamerasicht ohne Eröffnung der Bauchhöhle sicher operieren kann. Bei uns kommt die neueste Gerätegeneration zum Einsatz, bei der mit einer hoch auflösenden Kamera und einem entsprechenden Bildschirm ein gestochen scharfes Bild erzeugt wird, ähnlich der HDTV-Technik beim Fernsehen. Damit können feine Strukturen teilweise besser beurteilt werden als mit dem bloßen Auge bei einer offenen Operation. Die Eingriffe erfolgen somit mit einer höchstmöglichen Genauigkeit und Sicherheit.

Folgende Operationen werden bei uns standardmäßig in dieser Technik durchgeführt:

  • Entfernung der Gallenblase
  • Blinddarmoperationen
  • Leistenbruchoperationen
  • Operationen von Narbenbrüchen
  • Operationen von Bauchwandbrüchen bei künstlichem Darmausgang
  • Korrektur von Zwerchfellbrüchen (Refluxerkrankung)
  • Dickdarm-Teilentfernungen, insbesondere die Entfernung des Krummdarms (im Fachbegriff des Sigmas) bei Divertikelerkrankung des Dickdarmes, aber auch bei bösartigen Erkrankungen des Dickdarmes
  • Entfernung der Milz bei bestimmten Erkrankungen
  • Operationen am Magen bei bestimmten gutartigen Erkrankungen

Tumorchirurgie

Ein wichtiger Anteil unserer Arbeit ist die Behandlung von Patienten mit Tumorerkrankungen, wobei heute die Operation von Tumoren oft nur ein Teil eines umfassenden Behandlungsplanes ist, der neben der Chirurgie in vielen Fällen auch die medikamentöse Tumortherapie, die sogenannte Chemotherapie, und die Strahlentherapie beinhaltet.

Um für jeden Patienten den individuellen optimalen Behandlungsplan aufzustellen, findet regelmäßig eine interdisziplinäre Tumorkonferenz statt, in der die Ärzte unserer Fachabteilungen Viszeralchirurgie und Gastroenterologie, die im Zentrum für Viszeralmedizin zusammengefasst sind, jeden einzelnen Fall mit den externen Kooperationspartnern aus den Bereichen Onkologie (Kloster Paradiese), Strahlentherapie (Mitarbeiter des Zentrums für Strahlentherapie Soest) und Pathologie (Mitarbeiter der Praxis für Pathologie Soest) besprechen. Außerdem ist auch immer eine Ärztin aus dem Palliativteam unseres Hauses mit dabei.

Folgende Tumorerkrankungen werden bei uns behandelt:

  • Tumoren des Dick- und Mastdarmes, wobei diese Operationen in den Fällen, in denen es medizinisch sinnvoll ist, vorzugsweise minimal invasiv durchgeführt werden.
  • Tumoren des Dünndarms
  • Tumoren des Magens
  • Tumoren der Bauchspeicheldrüse
  • Tumoren der Gallenblase
  • Lebertumoren und Lebermetastasen
  • Tumoren der Schilddrüse

Chirurgie des Magen-Darm-Traktes

Viele Operationen des Magen-Darm-Traktes sind zwar wegen bösartiger Erkrankungen erforderlich (siehe Tumorchirurgie), die meisten Eingriffe an diesem Organsystem führen wir aber bei gutartigen Erkrankungen durch. Ein Großteil davon erfolgt minimal invasiv, in manchen Fällen lässt sich aber die Eröffnung des Bauchraumes nicht umgehen.

Folgende Eingriffe bilden unser Operationsspektrum:

  • Appendektomie (der häufigste Eingriff am Magen-Darm-Trakt)
  • Operationen bei gut- und bösartigen Erkrankungen des Magens
  • Laparoskopische Fundoplicatio, ein Operationsverfahren bei der Refluxkrankheit
  • Operationen bei Erkrankungen des Dünndarms, wie beispielsweise beim Morbus Crohn, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung
  • Operationen bei Dick- und Mastdarmkrebs
  • Operationen bei gutartigen Dickdarmerkrankungen, die häufigste ist die Entfernung des Krummdarms, des Sigmas, bei der Divertikulitis. Dieser Eingriff wird bei uns in den allermeisten Fällen minimal invasiv durchgeführt.

Chirurgie von Leber, Gallenblase und Gallengang sowie Bauchspeicheldrüse

Die häufigste Operation an diesem Organsystem stellt ohne Zweifel die laparoskopische Entfernung der Gallenblase dar.

Es werden aber auch viele andere Operationen an diesen Organen durchgeführt, oft geben bösartige Erkrankungen den Anlass für die Operation, oft sind es aber auch gutartige Veränderungen. Folgende Operationen können wir anbieten:

  • Entfernung von gut- und bösartigen Lebertumoren
  • Laparoskopische Entferung von sehr großen Leberzysten
  • Entfernung der Gallenblase
  • Steinentfernung aus dem Gallengang, wenn dies endoskopisch nicht möglich ist
  • Anlage von biliodigestiven Anastomosen (Ableitung des Gallengangs in den Darm)
  • Teilentfernung der Bauchspeicheldrüse bei bösartigen Erkrankungen
  • Individuelle Operationen bei gutartigen Erkrankungen und chronischen Entzündungen  der Bauchspeicheldrüse, Teilentfernung unter Schonung der Nachbarorgane, Drainageoperationen

Proktologische Chirurgie

Die Proktologische Chirurgie stellt einen eigenständigen Behandlungsschwerpunkt in unserer Abteilung dar. Wir bieten eine proktologische Sprechstunde sowie mehrere spezielle Operationsverfahren an.

  • Operationen bei Hämorrhoiden, je nach Ausprägung der Erkrankung führen wir eine Ligatur nach Barron, eine Entfernung der Hämorrhoiden nach Ferguson oder nach Fansler-Arnold, oder eine Stapleroperation nach Longo durch.
  • Operationen von Abszessen im Analbereich
  • Operationen von Analfisteln
  • Operationen bei Steißbeinfisteln (Sinus pilonidalis). Bei ausgeprägten Befunden bieten wir in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie unserer Klinik den frühzeitigen plastischen Verschluß der manchmal recht großen Wundhöhle an.
  • Laparoskopische Rektopexie bei Mastdarmvorfall (Rektumprolaps)
  • Diagnostik und operative Maßnahmen bei Stuhlinkontinenz

Zum Proktologischen Zentrum

Hernienchirurgie

Leistenbrüche und andere Bauchwandbrüche sind ausgesprochen häufige Erkrankungen, und so nehmen auch in unserer Abteilung die Operationen dieser Erkrankungen einen großen Raum ein. Es gibt je nach Art und Ausprägung der Erkrankung verschiedene Operationsverfahren, die zum Einsatz kommen. In vielen Fällen wird dabei heute das Gewebe durch Einbringen eines künstlichen Netzes verstärkt. Der Zugangsweg ist heute oft minimal invasiv, das heißt, das Netz wird über kleine Schnitte durch die Bauchhöhle hindurch eingebracht, so dass es von innen her die Lücke in der Bauchwand verschließt. Der Vorteil sind geringere postoperative Schmerzen, und der Patient kann sich früher wieder körperlich belasten als bei einer herkömmlichen Operation.

 

Folgende Bruchformen werden bei uns mit den beschriebenen Methoden operiert:

 

  • Leistenbrüche
    • Bei Kindern und jungen Erwachsenen empfehlen wir ein konventionelles Vorgehen, das heisst, es erfolgt ein Hautschnitt in der Leiste und es wird kein künstliches Netz eingesetzt. Bei den jungen Erwachsenen wenden wir das Operationsverfahren nach Lichtenstein an, das die besten Operationsergebnisse aufweist.
    • Wird ein Netz zur Verstärkung der Bauchwand implantiert, ist die Operationsmethode der ersten Wahl bei uns der mininal invasive Zugangsweg in der sogenannten TAPP-Methode („transabdominelle Patch-Plastik“). Über einen kleinen Schnitt am Bauchnabel und zwei weitere sehr kleine rechts und links davon wird das hauchdünne Netz zwischen Bauchwand und Bauchfell eingebracht. Nach dieser Operation empfehlen wir lediglich eine zweiwöchige moderate körperliche Schonung (kein Heben von sehr schweren Gegenständen, kein Fahrradfahren, kein Joggen). Neben der Schmerzarmut ist ein weiterer Vorteil, dass bei dem Eingriff problemlos auch die andere Seite beurteilt werden kann. Sollte sich auch hier ein Leistenbruch zeigen, der vielleicht bei der körperlichen Untersuchung von außen noch nicht festzustellen war, empfehlen wir die Versorgung auch dieser Seite in der gleichen Operation.
    • Eine Alternative zum minimal invasiven Vorgehen ist die Einpflanzung des Netzes über einen herkömmlichen Schnitt in der Leiste. Wir empfehlen dieses Verfahren vor allem bei Wiederholungseingriffen und bei sehr großen Brüchen. Außerdem bietet sich dieses Verfahren an, wenn wegen anderer Vor-Operationen mit starken Verwachsungen im Bauchraum zu rechnen ist, oder wenn der Eingriff ohne Vollnarkose mit Rückenmarksbetäubung durchgeführt werden soll. Die langfristigen Operationsergebnisse sind vergleichbar mit denen des minimal invasiven Vorgehens, allerdings empfehlen wir eine sechswöchige körperliche Schonung.
  • Schenkelbrüche
    Sind wesentlich seltener als Leistenbrüche, die Operationsmethoden (mit oder ohne Netz, minimal invasiv oder konventionell) entsprechen im Großen und Ganzen denen der Leistenbrüche
  • Nabelbrüche
    • Bei Kindern werden Nabelbrüche über einen kleinen Schnitt am Unterrand des Bauchnabels mit einer Naht, die sich nach einigen Wochen auflöst, verschlossen.
    • Bei Erwachsenen können sehr kleine Nabelbrüche wie bei Kindern durch eine Naht verschlossen werden. Empfehlenswert ist mit zunehmender Größe des Bruchs eine Verstärkung durch ein hinter die Bauchwand gelegtes Netz, das über den Schnitt am Bauchnabel durch die Bruchlücke hindurch eingebracht wird.
    • Bei sehr großen Nabelbrüchen müssen entsprechend große Netze eingebracht werden, hier kann es sinnvoll sein, das Netz von der Seite über mehrere kleine Schnitte einzubringen. Das Verfahren heißt IPOM-Technik und kommt insbesondere bei Narbenbrüchen zum Einsatz (siehe dort).
  • Narbenbrüche
    Narbenbrüche sind Lücken in der Bauchwand, die dadurch entstehen, dass es nach Operationen zu Heilungsstörungen des Bindegewebes der Bauchdecke kommt. Leider gibt es keine Operationstechnik, die die Entstehung dieser Brüche mit Sicherheit verhindert, so dass ein nicht unerheblicher Anteil aller Patienten, bei denen im Rahmen irgendeiner Operation die Bauchhöhle eröffnet worden ist, betroffen ist. Auch nach minimal invasiven Operationen kommen solche Hernien vor, wobei die Bruchlücke durch den kleineren Schnitt dann in der Regel auch kleiner ist als nach großen Bauchschnitten.

    Für die Versorgung solcher Narbenbrüche stehen veschiedene Methoden zur Verfügung:
    • Prinzipiell kann ein solcher Bruch durch eine einfache Naht verschlossen werden. Das Verfahren ist aber nicht zu empfehlen, da es in sehr vielen Fällen nach einer gewissen Zeit wieder zu einem erneuten Auftreten des Bruches kommt.
    • Empfehlenswert ist die Verstärkung der Bauchwand durch das Einbringen eines sich nicht auflösenden Netzes. Dies kann als offene Operation erfolgen, das heißt, die Narbe wird wiedereröffnet, und das entsprechend große Netz wird in oder besser unter die Lücke der Bauchwand eingenäht.
    • Wenn die Spannung in der Bauchwand sehr groß ist, kann der Verschluß der Bruchlücke durch die Netzeinpflanzung kombinert werden mit der sogenannten Komponentenseparation nach Ramirez. Dabei wird eine spezielle Schicht auf beiden Seiten der seitlichen Bauchmuskulatur gelöst, um so die Spannung in der Mitte der Bauchdecke zu senken. Dieses Verfahren ist relativ neu, hat sich aber bei den Patienten, die wir auf diese Weise operiert haben, bereits sehr bewährt.
    • Eine Alternative zu den offenen Operationstechniken der Narbenhernien ist das minimal invasive Vorgehen. Hierbei wird ein künstliches Netz über kleine Schnitte von der Seite her in die Bauchhöhle eingebracht. Dieses Netz wird rundherum an der Bauchwand fixiert und verschließt  auf diese Weise den Bruch von innen her. Der Vorteil dieses Verfahrens sind die kleinen Schnitte und die frühere Belastbarkeit der Bauchdecke. Ein wesentlicher Vorteil bezüglich der postoperativen Schmerzen besteht allerdings nicht im Vergleich zu den offenen Methoden.

Schilddrüsenchirurgie

Die Schilddrüsenchirurgie stellt einen Schwerpunkt innerhalb unseres Operationsspektrums dar.

Die Gründe für eine Schilddrüsenoperation sind vielfältig, meistens ist jedoch eine Knotenbildung der Anlaß für die Operation, wobei aber lange nicht jeder Knoten operiert werden muss. Nur wenn der Knoten aufgrund seiner Größe stört, oder aber verdächtig darauf ist, dass er bösartig sein könnte, ist der Weg zum Chirurgen dringend zu empfehlen.

Ein anderer Grund für eine Operation der Schilddrüse sind Autoimmunerkrankungen, und zwar insbesondere der Morbus Basedow. Diese Erkrankung geht mir einer Überfunktion der Schilddrüse einher, manchmal auch mit bestimmten Symptomen im Bereich der Augen.

Die andere Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, die Hashimoto-Thyreoiditis ist nur in Ausnahmefällen der Anlass für eine Operation.

Für alle Schilddrüsenoperationen gilt, dass es ein geringes Risiko gibt, dass es durch die Operation zu einer Funktionsstörung der Stimmbandnerven kommt, da diese unmittelbar hinter der Schilddrüse her zum Kehlkopf ziehen. Es ist in unserem Hause Standard, dass alles getan wird, um dieses Risiko zu minimieren. Dazu gehört neben der nervenschonenden Operationstechnik mit der Lupenbrille insbesondere das sogenannte Neuromonitoring, also die Funktionskontrolle der Stimmbandnerven schon während des Eingriffs. Dies geschieht mit der elektronischen Ableitung des Nervensignales über eine spezielle Sonde. Genauso wie auf die Stimmbandnerven wird aber auch auf die Nebenschilddrüsen geachtet, die bei der Operation ebenfalls nicht verletzt werden sollten, da ansonsten eine Störung des Kalziumstoffwechsels entstehen kann.

Die Größe des Hautschnittes richtet sich nach der jeweiligen Größe der Schilddrüse und nach der jeweiligen anatomischen Situation. In aller Regel wird der Schnitt und damit die spätere Narbe aber nicht länger als ca. 5 cm.

Das Ausmaß der Operation richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung

  • Teilentfernung eines oder beider Schilddrüsenlappen
  • Komplettentfernung eines oder beider Schilddrüsenlappen
  • Kombination aus Komplettentfernung eines Lappens und Teilentfernung des anderen (sog. Dunhill-Operation)
  • Lymphknotenausräumung am Hals bei Schilddrüsen-Krebs
  • Entfernung von erkrankten Nebenschilddrüsen

Kinderchirurgie

Auch unsere jüngsten Patienten müssen manchmal operiert werden. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Abteilung für Pädiatrie im Hause, so dass wir den Kindern eine optimale Betreuung anbieten können.

Die häufigsten Eingriffe sind:

  • Verschluss von angeborenen Leistenbrüchen
  • Verschluss von Nabelbrüchen
  • Korrektur von Vorhautverengungen, wobei wir im Regelfall die Vorhaut-erhaltende Erweiterungsplastik empfehlen
  • Korrektur von Leistenhoden
  • Appendektomien

Ambulante Chirurgie

In unserem Zentrum für ambulante Operationen können viele Operationen so abgewickelt werden, dass Sie bereits kurze Zeit nach dem Eingriff wieder zu Hause sind.

Voraussetzung ist, dass der Eingriff nicht mit einem höheren Risiko verbunden ist, bei Ihnen keine wesentlichen Vorerkrankungen bestehen, und Sie nach der Operation nicht alleine zu Hause sind. Wenn ein Eingriff ambulant möglich ist, besprechen wir dies mit Ihnen im Rahmen des Vorgespräches.

Die häufigsten Operationen, die wir ambulant durchführen, sind:

  • Einpflanzung und Entfernung von Port-Systemen
  • Nabelbruchoperationen
  • Kleinere proktologische Eingriffe
  • Kinderchirurgische Operationen (Leistenbrüche, Nabelbrüche, Phimosen etc.)
Unternavigation Zusätzliche Infos

Pressestimmen

Soester Anzeiger, 10.03.2017
Darmgesundheit im Fokus

Klinikum lädt zum 12. Soester Darmkrebstag / Infos, Vorträge und Gespräche

PDF-Download

Soester Anzeiger, 14.03.2016
Ein ganz schön intimes Thema

Besucher informierten und trauten sich beim Darmkrebstag am Klinikum Stadt Soest

PDF-Download

Soester Anzeiger, 09.03.2015
Mut zu mehr Gesundheit

Zehnter Darmkrebstag: Wichtiges Organ verlässt langsam die Tabuzone

PDF-Download

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